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Mit einem Dezibelmessgerät Lautstärke richtig & genau gemessen

Ein Dezibelmesser ist ein elektrisches Messgerät, mit dessen Hilfe der Schalldruckpegel in Dezibel (dB) ermittelt werden kann. Die modernen Phonometer zeichnen sich dadurch aus, dass mit ihnen sowohl eine spontane Momentaufnahme der Geräuschkulisse als auch eine fortwährende Lärmaufzeichnung möglich ist. Aus diesem Grund eignen sich die handlichen Schallpegelmesser nicht nur für eine exakte Beurteilung von Umweltlärm, Maschinenlärm oder Fluglärm, sondern genauso gut für eine beständige Lärmüberwachung des Arbeitsplatzes.

Hinweis: Lautstärkemesser sind nach DIN EN 61672 bzw. nach der internationalen Norm IEC 61672 zertifiziert. Dadurch wird sichergestellt, dass alle akustischen Messgeräte in Tests die gleichen genormten Leistungskriterien erfüllen.

Unsere Lautstärkemessgeräte Rezensionen:

Produkt Bezeichnung Kundenbewertung Information Anbieter

Digitaler Schallpegelmesser von Tacklife
4.1 von 5
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Schallpegelmessgerät SL300 von Trotec
3.5 von 5
6 Meinungen
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 Schallpegelmesser von Colemeter  
3.7 von 5
90 Meinungen
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1. Die Funktionsweise: Wie funktioniert ein Schallpegelmesser?

Der Lautstärkemesser besteht aus einem kompakten Gehäuse mit übersichtlichem Display und mehreren Bedientasten. An einem Ende des Geräts befindet sich ein leistungsstarkes Messmikrofon mit Kugelcharakteristik, welches den Schall aus allen Richtungen gleichermaßen gut erfasst. Der Schallaufnehmer nimmt die Geräuschkulisse auf und wandelt diese in Schalldruck um, sodass eine analoge elektrische Spannung entsteht. Diese wird vom internen Prozessor des Apparats mithilfe von Sensoren sowie Filtern ausgewertet und klassifiziert. Im Anschluss werden die Messdaten über den leicht verständlichen und gut lesbaren Bildschirm ausgegeben. Die Anzeige der Dezibelwerte kann dabei entweder in einem modernen digitalen Säulendiagramm oder anhand eines klassischen Digitalwerts erfolgen.

Info: Manche Modelltypen verfügen zusätzlich über einen integrierten Datenspeicher. Mit diesem ist es möglich, die ermittelten Informationen abzuspeichern und diese anschließend mithilfe eines Computers aufzubereiten.

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  • 1.2. Dezibel: Die Messgröße des Lautstärkemessers

    Dezibel (dB) ist die logarithmische Maßeinheit für den Schall. Die menschliche Hörschwelle liegt bei einem Druck von genau 20 Mikropascal. Dieser Wert wird mit einem Pegel von 0 dB definiert.

    Achtung: Die Lärmschmerzgrenze liegt bei 130 dB. Ab diesem Wert hält sich der Mensch automatisch die Ohren zu. Dies liegt daran, dass das Trommelfell bereits ab einer Geräuschkulisse von 150 dB irreparable Schäden nimmt.

    1.3. Frequenz: Die Frequenzbewertung des Dezibelmessers

    Die Wahrnehmung der Lautstärke ist grundsätzlich frequenzabhängig, weswegen Töne bei verschiedenen Lautstärkepegeln immer unterschiedlich aufgefasst werden.

    Für fundierte Messergebnisse gibt es die modernen Schallpegelmesser für folgende Frequenzräume:

    • Frequenzbereich A: Für leise Geräuschmessungen im 40 dB Schalldruckpegelbereich.
    • Frequenzbereich C: Für Schallmessungen von Fluggeräuschen.
    • Frequenzbereich D: Für die Erfassung von Fluglärm, bei Luftfahrzeugen ohne Druckausgleich.
    Hinweis: Im Einstellungsmenü der meisten Lautstärkemesser können Sie in der Regel zwischen mehreren Optionen wählen und damit das Gerät auf Ihre individuellen Frequenzbedürfnisse anpassen.

    2. Die Typen: Welche Arten der Schallpegelmesser gibt es?

    Grundsätzlich werden zeitgemäße Dezibelmesser in folgende zwei Kategorien unterteilt:

    • Klasse 1
    • Klasse 2

    Die zwei fest definierten Klassifizierungen unterscheiden sich durch die Genauigkeit der Messung voneinander.

    2.1. Schallpegelmesser Klasse 1: Definition

    Diese Form der Messgeräte ist mit einem äußerst sensiblen Mikrofon und einem leistungsstarken Kalibrator ausgestattet. Aufgrund dessen beträgt die Toleranz der Dezibelmesser meist nicht mehr als ± 1 dB. Folglich sind die ausgegebenen Informationen sehr aussagekräftig, weswegen sich das Einsatzgebiet der Lautstärkemesser auf Anwendungen beschränkt, die äußerst genaue Messdaten erfordern.

    Info: Offiziell beträgt die Toleranzgrenze für Geräte der Klasse 1 bei einer Referenzfrequenz von 1 kHz ± 1,9 dB.

    2.1.1. Die Einsatzbereiche

    Die gewissenhaften Apparate werden in erster Linie in folgenden Bereichen eingesetzt:

    • Forschung: Laboreinrichtungen
    • Rechtsvollzugdurchsetzung: Kfz-Zulassung und Umweltschutz
    Hinweis: Zur Überwachung des Flugzeugschalls in der unmittelbaren Umgebung eines Flugplatzes ist laut ISO 20906 ein Dezibelmesser der Klasse 1 vonnöten, der nach IEC 61672 genormt ist.

    2.2. Schallpegelmesser Klasse 2: Definition

    Die Geräte der Klasse 2 messen im Vergleich zur Klasse 1 in einem kleineren Frequenzspektrum bei einer etwas höheren Toleranz. Die Genauigkeit der Messapparate bewegt sich je nach Modell und Hersteller zwischen ± 2 dB. Zur Erfassung eines exakten Bildes über die Lärmbelästigung reichen die Dezibelmesser der Klasse 2 jedoch nach nationalen Normen meist aus, weswegen die benutzerfreundlichen Instrumente laut Kundenmeinungen für standardmäßige Routinemessungen im Feld bevorzugt werden.

    Info: Der zulässige Toleranzwert für Dezibelmesser der Klasse 2 beträgt ± 2,2 dB bei einer Verweisfrequenz von 1 kHz.

    2.2.1. Die Einsatzbereiche

    Hauptsächlich werden Klasse 2 Phonometer in nachfolgenden Situationen eingesetzt:

    • Kontrolle der Richtwerte der Lärmschutzverordnung
    • Minimierung der Lärmbelastung durch Maschinen und Anlagen

    Darüber hinaus haben offizielle Umfragen von anerkannten Instituten ergeben, dass viele Privathaushalte die handlichen Geräte für die Ermittlung der Geräuschkulisse in ihrem Umfeld nutzen.

    Hinweis: Für eine Lärmmessung nach Arbeitsschutzrichtlinien ist für aussagekräftige Werte mindestens ein Gerät der Klasse 2 vonnöten. Um mögliche Störgrößen sowie Verfälschungen auszuschließen, wird durch die Berufsgenossenschaften in der Regel bei einer Schallschutzmessung ein Zuschlag von 3 dB erhoben.

    3. Die Vorzüge eines Lautstärkemessers: Ihre Kundenvorteile im Überblick

    • Simple Menüführung: Zur Erfassung von Daten ist kein technisches Know-how erforderlich.
    • Kompaktes Gehäuse: Unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen.
    • Hoher Funktionsumfang: Inklusive Datenspeicherung, Datenauswertung sowie Alarmfunktion.
    • Hohe Genauigkeit: Minimale Abweichungen aufgrund von genormten Leistungskriterien.
    • Flexible Anwendungsmöglichkeiten: Angesichts zuverlässigem Batterie- und Akkubetrieb allerorts einsetzbar.

    4. Die Größen: Welche Varianten gibt es?

    Dezibelmesser gibt es in den vielfältigsten Ausführungen, sodass diese für die verschiedensten Einsatzgebiete geeignet sind. Zu den gängigsten Varianten zählen:

    • Taschengeräte: Für mobile Einsätze
    • Handgeräte: Für mobile als auch stationäre Messungen

    4.1. Das Taschengerät: Kompakte Messgeräte zur Bestimmung des Lärmpegels

    Wie Institute in verschiedenen Tests aufdeckten, wurden diese Messapparate für eine ungefähre Einschätzung der Geräuschkulisse entwickelt. Die smarten Geräte sind dabei so klein, dass diese sogar in die Hosentasche oder an den Schlüsselbund passen. Abgesehen von ihrer Größe verfügen die Dezibelmesser über drei unterschiedliche Leuchtdioden, die je nach Umgebungslautstärke aufleuchten. Allerdings reagieren die nicht genormten Geräte sehr empfindlich auf Störgeräusche, weswegen die Ergebnisse für keine offiziellen Erhebungen geeignet sind.

    Info: Die ampelbasierten Dezibelmesser gibt es in Form von Lärmampeln auch für das Klassenzimmer. Die sichtbaren Signaltafeln verfügen zusätzlich über eine Alarmfunktion, welche bei sehr hoher Lautstärke ausgelöst wird. Somit ist es möglich, die Schüler sowohl optisch als auch akustisch auf das steigende Geräuschniveau hinzuweisen.

    4.2. Das Handgerät: Ein solider Allrounder

    Die wohl größte Auswahl findet sich bei den Messgeräten in Walkie-Talkie Form. Die dienlichen Elektrogeräte liegen bequem in einer Hand, während sie mit der anderen bedient werden können. Die Standardlautstärkemesser zeichnen sich zudem dadurch aus, dass diese sich jederzeit mit einem Arm zur Schallquelle positionieren lassen. Genauso gut ist aber auch eine ausgedehnte Langzeitmessung möglich, da die Dezibelmesser mit herkömmlichen Stativen kompatibel sind.

    5. Der Markencheck: Führende Hersteller von Schallpegelmessgeräten

    Leistungsstarke Dezibelmesser der Klasse 1 und Klasse 2 finden Sie im Portfolio folgender Hersteller:

    • Extech: Das Unternehmen hat sich auf semiprofessionelle Messgeräte mit einem multifunktionellen Speichersystem spezialisiert. Folglich ist es möglich, Daten bei der Langzeitmessung aufzuzeichnen und diese direkt im Anschluss mit dem Computer oder dem Smartphone auszuwerten.
    • Mastech: Das vielseitige Sortiment des amerikanischen Produzenten bietet Ihnen digitale Dezibelmesser für verschiedene Frequenzbereiche. Darüber hinaus erwarten Sie funktionelle Multimeter mit dessen Hilfe Sie sowohl die Temperatur, die Feuchtigkeit als auch den Schalldruck exakt bestimmen können.

    Innovative Messgeräte zur Lärmkontrolle finden Sie zudem im Produktkatalog der renommierten Firmen Apro, Norsonic-Tippkemper, Chauvin Arnoux sowie Elmtec.

    6. Tipps zum Gebrauch: Darauf sollten Sie bei einer Messung achten

    Damit auch Ihre Schallmessungen mit dem neuen Dezibelmesser ohne größere Probleme vonstattengehen, erhalten Sie nachfolgend einige Ratschläge für die ersten Messversuche:

    • Versuchen Sie Fehlmessungen durch Reflexionen des Körpers zu vermeiden, indem Sie das Messgerät immer mit ausgestrecktem Arm zur Schallquelle positionieren.
    • Achten Sie darauf, dass die betreffende Schallquelle um mindestens 10 dB lauter als die Umgebungsgeräusche ist, damit Ihre Daten nicht verfälscht werden.
    • Verwenden Sie bei Messungen im Freien grundsätzlich ein Windschutzgitter für Ihr Mikrofon. Wie Vergleichstests zeigten, verhindert dieses einfache Accessoire, dass Windverwirbelungen Ihr Messergebnis manipulieren.
    Hinweis: Bei einer professionellen Messung mit einem Phonometer wird in einem separaten Protokoll zudem die Temperatur, die Windrichtung, der Luftdruck sowie der Gerätetyp und die Gerätenummer notiert. Außerdem ist es üblich den Apparat sowohl vor als auch nach der Lärmmessung zu kalibrieren, um dessen uneingeschränkte Funktionalität zu überprüfen.

    7. Die Wartung und Reinigung: Dezibelmesser richtig pflegen

    Bei einem modernen Phonometer handelt es sich um ein sensibles Präzisionsgerät, welches stets pfleglich behandelt werden sollte. Damit die Bauteile bei der Messung als auch bei der Lagerung keinen Schaden nehmen, sollten Sie folgende Punkte beherzigen:

    • Vermeiden Sie den Kontakt zu gefährlichen Stoffen, welche die Bauelemente schädigen könnten.
    • Schützen Sie das Gerät vor Feuchtigkeit, um eine Tropfenbildung im Gehäuse oder an der Mikrofonkapsel zu verhindern.
    • Verzichten Sie bei der Reinigung auf chlorierte Lösungsmittel sowie Flüssigkeiten mit Methanol.
    • Säubern Sie niemals die empfindliche Mikrofonkapsel, um die Membran nicht zu beschädigen.
    • Schrauben Sie keinesfalls den Mikrofongrill ab, um einem mechanischen Defekt im Inneren vorzubeugen.
    • Tauschen Sie Batterien und Akkus ausschließlich gegen baugleiche Nachfolgermodelle mit identischer Leistung aus.
    Tipp: Für die gründliche Reinigung der Präzisionsgeräte genügt ein angefeuchtetes Tuch. Damit lassen sich Staub und Schmutz mit einem sanften Wischen über das Gehäuse jederzeit entfernen.

    8. Das Zubehör: Optionale Hilfsmittel für die Lautstärkenmessung

    Um Ihnen die Schallpegelmessung im Alltag zu erleichtern, gibt es passend für die unterschiedlichen Gerätetypen eine große Anzahl an Accessoires. Folgende Hilfsmittel sorgen für noch genauere Messergebnisse:

    • Windschutz: Der Schaumstoffkopf für das Mikrofon reduziert störende Luftverwirbelungen im Outdoorbereich.
    • Stativ: Das dreibeinige Gestell ist laut Kundenmeinungen die perfekte Unterstützung für Langzeitaufnahmen. Es erleichtert die Ausrichtung des Schallmessers, da es in der Höhe und Richtung variabel verstellbar ist.
    • Kalibrator: Die akustischen Helfer geben einen Ton mit einer Frequenz von 1000 Hz ab, der genau 94 dB entspricht. Somit ist es möglich, die Genauigkeit von Schallpegelmessern jederzeit zu überprüfen.

    9. Kaufempfehlung: Darauf sollten Sie achten

    Damit Ihnen Ihr neues Phonometer in allen Punkten zusagt, sollten Sie vorab das Einsatzgebiet genauer definieren. Legen Sie fest, für welche Messungen Sie das Gerät verwenden möchten und überlegen Sie sich, welche Extras für Ihr Anwendungsgebiet zwingend nötig sind. Sobald Sie Ihr individuelles Anforderungsprofil erstellt haben, können Sie anhand verschiedener Testvergleiche Ihr Gerät bestimmen. Bei der genauen Musterung der Schallpegelmesser werden nämlich nicht nur die Genauigkeit und die Verarbeitung geprüft, sondern ebenso die Herstellerversprechen anhand diverser Kundenmeinungen äußerst kritisch beurteilt. So finden Sie garantiert einen Dezibelmesser, der Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen gerecht wird.

    10. FAQ

    Was heißt Dezibel?

    Mit der Einheit Dezibel wird die Geräuschkulisse bzw. der Lärmpegel von einem Gerät beziffert, welches dieses Gerät bei seinem Gebrauch verursacht. Damit diese Einheit berechnet werden kann kommt die Hilfseinheit Bel zum Einsatz, welche mittels logarithmischen Größen Maße und Pegel von Geräten, die bei ihrem Betrieb ein Geräusch verursachen, messbar machen.

    Was misst ein Dezibelmessgerät?

    Mit einem Dezibelmessgerät kann der Nutzer die Geräuschkulisse von Gerätschaften, die sich in seiner unmittelbaren Umgebung befinden und die Geräusche verursachen, messen und auf diese Weise die tatsächliche Lautstärke exakt bestimmen. Das Dezibelmessgerät zeigt die vorhandene Geräuschkulisse anhand von Zahlen an.

    Wie viel Dezibel hält das Ohr aus?

    Obgleich es keine genauen medizinischen Richtlinien dafür gibt, wie viel Dezibel das menschliche Ohr schadenfrei verträgt, so gibt es dennoch Anhaltswerte. So wird allgemeinhin davon ausgegangen, dass das Innenohr eine Geräuschkulisse von 85 Dezibel aushält, ohne Schaden zu nehmen. In der Industrie sind Arbeitnehmer dazu verpflichtet, ab einer Geräuschkulisse von 85 Dezibel Ohrschutz-Maßnahmen des Arbeitgebers in Anspruch zu nehmen.

    Welche gesetzlichen Lärm-Vorschriften gibt es?

    Bezüglich der Lärmvorschriften in Deutschland muss zunächst zwischen dem arbeitsrechtlichen und den privatrechtlichen Vorschriften unterschieden werden. Ab einer Geräuschkulisse von 85 Dezibel ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, den entsprechenden Arbeitsbereich zu kennzeichnen und seinen Arbeitnehmern entsprechende Lärmschutz-Maßnahmen in Form von Gehörschutz zur Verfügung zu stellen.

    Im privatrechtlichen Bereich gibt es auf der Bundesländerebene unterschiedliche Richtlinien bezüglich des Lärms. Eine exakt definierte Obergrenze für die Dezibel-Werte des Lärms gibt es jedoch nicht wobei zwischen Freizeitlärm und Umgebungslärm unterschieden werden muss. Eine Besonderheit stellt jedoch in diesem Bereich der sogenannte Nachtlärm dar, der auf 45 Dezibel gesetzlich beschränkt ist.

    11. Videotipp:

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